Springe zum Inhalt

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Bezug au Corona in Deutschland haben fast alle Bridgeclubs den Spielbetrieb eingestellt. Auch überregional wurden die in naher Zukunft liegenden Turniere abgesagt. Der DBV hat deshalb sein Turnierangebot auf BBO erweitert:

Abendturniere:

  • Dienstags um 20.30 Uhr - IMP Abrechnung (jede 2. Woche Individual)
  • Mittwochs um 20.30 Uhr - MP Abrechnung (jede 2. Woche Individual)
  • Donnerstags um 20.30 Uhr - MP Abrechnung
  • Samstags um 19.30 Uhr - MP Abrechnung
  • Sonntags um 19.00 Uhr - IMP Abrechnung
     

Neu: Nachmittagsturniere:

Montags bis Freitags um 15.30 Uhr - 15 Boards mit MP Abrechnung
Sie können sich mit Partner anmelden oder einen Partner über die Partnervermittlung suchen.

Wie Sie daran teilnehmen können, erfahren Sie auf der DBV Homepage:

Wenn Sie noch keinen BBO Account haben, melden Sie sich gemäß dieser Anleitung an: https://www.bridge-verband.de/clients/bridge/content/e180/e193/files10357/BBO-Turnieranmeldung.pdf

Wenn Sie eingeloggt sind, finden Sie die DBV Turniere unter "competitive" und hier die kostenlosen Turniere. Dort können Sie mit den Begriffen "dbv" oder "dbv_01" suchen. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen über die Bereitstellung der Anleitungen bei technischen Problemen oder der Nutzung von BBO im Detail nicht behilflich sein kann. Ich bin berufstätig und es gibt gerade in diesen Zeiten mehr als Bridge (Thomas Alraun)

Am Dienstag stand für die Ulmer das erste Match im Rahmen des DBV-Pokals an. Der bundesweit ausgespielte Pokal wird zunächst regional durchgeführt. Innerhalb des Bridgeverbands Baden-Württemberg kam es zur Viertelfinalbegegnung in Sindelfingen.

Bei den Ulmern spielten Lothar Schmidt mit Ellen Sieprath und Marie-Luise Neugebauer mit Wolfgang Walenta. Die Sindelfinger spielten in der Besetzung Klaus-Dieter Wacker - Helga Hoff und Ralph Hungerbühler - Dr. Alexia Kallia, alles bekannte Gesichter aus der Regionalliga. In der ersten Halbzeit konnten wir trotz einer missglückten Schlemmreizung einen kleinen Vorsprung herausspielen und gingen mit 31:19 in Führung. Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen (21:21), so dass am Ende mit 52:40 ein knapper Erfolg zu Buche stand.

Im Halbfinale erwartet uns der Sieger aus der Begegnung Schwäbisch Hall gegen Stuttgart.

Deshalb vertraten sie die Ulmer Spatzen bei den 1.ten offenen Teammeisterschaften des LV Baden-Württemberg. Nach schlechtem Start gegen die Steinalten vom Team "Stone Age" lief es ganz gut und das Team konnte mit 5 Siegen und 3 Niederlagen den 8.ten Platz erzielen, knapp an den Punkten vorbei.

Zu allen Ergebnissen:

https://www.bridge-verband-alt.de/ergebnisse/index.php?turid=12429&site=0&kl=0&durch=null&arg=null&arg2=null

Wie nicht anders erwartet, hatten wir einen wunderschönen Bridgetag mit den "Jungs und Mädels" von Bridgeclub Karo 10 Böblingen. Sportwartin Conny Rißler, mit besten Verbindungen zur Musikschule Unterensingen organisierte den Event in eben dieser. Das verkürzte die Fahrzeit und als wir gegen 10.30 ankamen, gab es leckersten frischen Hefezopf und Kaffee. Kulinarisch ein Highlight war der saftige Mirabellenkuchen. Kurzweilig und vergnügt verging der Tag. Nach dem Spielen saßen wir noch auf ein Getränk zusammen und waren uns einig: Das machen wir nächstes Jahr wieder. Vorher gibt es auf jeden Fall noch ein Wiedersehen beim Landerverbandsturnier "Karo 10 and friends" am 29.9.2019

Bridge wurde, wie erwähnt auch gespielt. Die Links führen zum Ergebnis auf den Karo 10 Seiten http://www.karo-10.de/Retrieve.php?d=853 bzw. zu den Teamscores http://www.karo-10.de/Retrieve.php?d=854 bzw. Boardzettel http://www.karo-10.de/Retrieve.php?d=855

bzw. Sommerturnier in Mosbach. Wir waren dabei! Lothar und Ellen zum x-ten Mal. Thomas und Marie-Luise zum 1.ten Mal. Es war ein sehr schönes Sommerturnier, nicht zu heiß und idyllisch gelegen. Die Mittagspause im Freien unter Bäumen. Tolle Atmosphäre, nette Leute, alte Bekannte und gutes Bridge.

Marie-Luise und Thomas starteten zum ersten Mal in der Pik Gruppe. Nicht 100%-ig freiwillig (Lothar hat uns Mut gemacht, der Veranstalter dann die Entscheidung abgenommen). Viel Adrenalin, wir waren aufgeregt und zum Schluß kam raus: Platz 16 mit 45,14%. Nicht einmal 2,5% hinter dem Bundesliga-1 Paar Karl Wartlick - Dieter Laidig und 2,8% hinter Anja Alberti - Nikolas Bausback.

Lothar und Ellen, belegten dieses Jahr Platz 6 (51,43%). In Durchgang 1 und 3 auf Platz 3, war Durchgang 2 ein Ausrutscher, sonst wäre in diesem starken Feld noch mehr "drin" gewesen. Sieger Pony Nehmert und Christian Fröhner, auch keine Unbekannten. Hier der Link zum Ergebnis

Am Dienstag fand das Halbfinale des DBV-Pokals auf Landesebene statt. Der Gegner der Ulmer war Sindelfingen, die mit den aus der Regionalliga bekannten Paarungen Frau Dr. Kallia - Herr Hungerbühler und Frau Hoff - Herr Wacker antraten.

Ulm musste bei der Mannschaftsaufstellung umdisponieren, da Ellen auf dem Weg von München nach Ulm stundenlang im Stau stand und erst ankam, als das Match gerade vorbei war. Mit Andreas Stoll fand sich aber ein sehr guter Ersatz. Er spielte mit Marie-Luise Neugebauer, die andere Paarung bildeten Lothar Schmidt und Wolfgang Walenta.

Wie vorher vermutet war das Match recht ausgeglichen. Zur Halbzeit lag Ulm mit 36:42 im Rückstand. Knapp blieb es auch im 2. Durchgang, aber u.a. ein Aussetzer vom Verfasser in einem unverlierbaren 3SA-Kontrakt verhinderte, dass die Partie noch umgebogen werden konnte. Die 2. Halbzeit ging mit 30:41 verloren, der Endstand lautete 66:83.

Gratulation an Sindelfingen, die im Finale auf Karo 10 treffen, die im anderen Halbfinale Stuttgart mit 121:66 bezwangen.

Ulm bestritt am Samstag das Viertelfinale des DBV-Pokals auf Landesebene. Der Gegner war Singen, gegen die wir auch schon in der Regionalliga Bekanntschaft gemacht hatten. Dort belegte Singen den 7. Platz und somit ging Ulm als Favorit in die Partie. Für Ulm spielten die Paarungen Ellen Sieprath und Lothar Schmidt sowie Marie-Luise Neugebauer und Wolfgang Walenta. Für Marie-Luise war es das erste Spiel im Pokal.

Um 11 Uhr fuhren wir los und kamen nach knapp 2 1/2 Stunden in Singen an. Nach einer kurzen Stärkung konnte der Kampf beginnen. Die erste Hälfte lief nicht wie erwartet, unter anderem scheiterte ein Schlemm an dem schlechten Trumpfstand während Singen nur das Vollspiel ausreizte.

Der Rückstand war mit 35:60 schon recht deutlich. Die zweite Halbzeit lief aber wesentlich besser und wurde hoch mit 54:6 gewonnen, so dass das Gesamtergebnis 89:66 für Ulm lautete.

Im Halbfinale trifft Ulm auf Sindelfingen. Die Sindelfingener konnten einen noch größeren Rückstand umbiegen, sie brachten gegen Schwäbisch Hall das Kunststück fertig, nach einem 16:68 Rückstand noch mit 72:71 zu gewinnen.